Frankfurt am Main | 12. – 20. Oktober 2024

The Mechanics of Fluids

Dokumentarfilm Frankreich 2022
Von Gala Hernández López
2018 postete ein Incel (unfreiwillig sexuell Enthaltsamer) auf Reddit eine Selbstmord-Anzeige mit dem Titel "Amerika ist für meinen Tod verantwortlich". "The Mechanics of Fluids" versucht Antworten auf seine Aussage zu finden. Der Film ist ein virtuelles Driften durch das Internet auf der Suche nach seinen digitalen Spuren.

Dieser Film läuft im Rahmen unseres Kurzfilmwettbewerbs am Mittwoch, den 18 Oktober um 14.00 Uhr.

Film Info

Info

Titel
The Mechanics of Fluids
Originaltitel
La Mécanique des fluides
Kategorie
Dokumentarfilm Social Issue
Veröffentlichung
18.10.2022
Land
  • Frankreich
Sprache
  • Französisch
  • Englisch
Untertitel
  • Englisch
Länge
39 Minuten
Farbformat
  • Farbe
Soundformat
  • Dolby Stereo (SR)

Crew

Regie
  • Gala Hernández López
  • Produktion
  • Lucas Le Postec
  • Social

    Regie

    • Gala Hernández López

      Gala Hernández López ist Artist-Researcher und Filmemacherin. Ihre Arbeiten drücken interdisziplinäre Recherche in Essay-Filmen, Video-Installationen und Performances über neue Arten der Sujektivierung aus, die vom rechnerbasierten, digitalen Kapitalismus produziert werden. Sie untersucht mit feministischem, kritischen Blick das Gesagte und die Bilder, die in virtuellen Communities als symptomatische Fiktion, die den Zustand der Welt beschreibt, kursieren. Ihre Arbeit wurde bei DOK Leipzig gezeigt, bei Cinéma du Réel, IndieLisboa, dem Kurzfilmfestival Clermont-Ferrand, dem Salon de Montrouge und anderen. 2023 hat sie an Berlinale Talents teilgenommen, und sie hat den Experimental Work Award 2023 der SCAM (Frankreich) gewonnen. Sie will ihren PhD an der Universität Paris 8 machen und , wo sie ein kreatives Recherche-Projekt über Screen Capture, Aufzeichnungsmethoden, entwickelt und wo sie drei Jahre unterrichtet hat. Sie war Dozentin an der Gustave-Eiffel-Universität und dank eines Stipendiums des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) Gast-Rechercheurin an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf (Deutschland). 2023 – 2024 ist sie ‚Artist in Residence‘ in der Casa de Velázquez der Französischen Akademie in Spanien. Sie ist Ko-Direktorin des Research and Collective Kollektivs After Social Networks. 2023 war sie ‚Artist in Residence‘ in den französischen Organisationen La Métive , Vidéoformes und Maison Artagon. Sie hält regelmäßig Workshops und Performance-Vorlesungen, z.B. an der Filmuniversität Konrad Wolf, an der Sorbonne, an der Universität der Schönen Künste in Marseille oder beim Locarno Filmfestival.

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