Frankfurt am Main | 12 – 20 October 2024

Highlights: 18 October

Ectoriders © Milena Bühring, Klara Kirsch, Lisa Kaschubat

Short Film Competition 1

Today, all films of the short film competition will be shown once again in four blocks. HAVEN by director Maureen O'Connell won the B3 BEN Award for best short film. For the experimental short film ECTORIDERS the directors Milena Bühring, Klara Kirsch and Lisa Kaschubat received the Rotraut Pape Inspiration Award.

Competition 1: 2 pm at ASTOR Film Lounge
The Mechanics of Fluids, Regie: Gala Hernández López 
La Bee de Beeley, Regie: Sacha Beeley
Haven, Regie: Maureen O'Connell
Three Trees Don't Make a Forest, Regie: Leonhard Hofmann
Lily at Home, Regie: Daisy Smith
Enlightened, Regie: Nina Bouchaud Cheval

Competition 2: 4 pm at ASTOR Film Lounge
Grogan's Lodge, Regie: Isaya Evans
Telos, Regie: Atsuhiko Watanabe
Caretaker, Regie: James Hood
No More Room in Hell, Regie: Rebecca Shapass
Disconnected, Regie: Daniel Schulte
Au Revoir, Olivia, Regie: Angela Regius

Competition 3: 6 pm at ASTOR Film Lounge
Tales of the Browbeaten, Regie: Sebastian Ukwa
Phonetime, Regie: Jordan Chandler
Eina, Regie: Thomas Vella, Michael Vella
Tentacle Eye, Regie: Yuqing Lin
Taylor, Regie: Isaac Tomiczek
Adrift, Regie: Lucy-Sophie Witthoff
Siren, Regie: Jeanine Lang


Competition 4: 8 pm at ASTOR Film Lounge
Cats of Tyre - Like a Cat with Seven Souls, Regie: Shamila Lengsfeld, Lina Zaraket
Worry-Fear-Unease. The Triptych, Regie: Agrippina Meshcheryakova
X or Y or Z, Regie: Mirelle Borra
Ectoriders, Regie: Milena Bühring, Klara Kirsch, Lisa Kaschubat
At Home in La Güinera, Regie: Elena Buscaino
The Pomegranate Black, Regie: Ali Zare Ghanatnowi

© Cameron Kostopoulos

BODY OF MINE

B3 BEN Award: BEST VR EXPERIENCE
9.00-19.00 Uhr im NOS 
Von Cameron Kostopoulos

"Body of Mine VR" versetzt die User*innen in den Körper eines anderen Geschlechts, um sich mit Genderdysphorie und Transidentität auseinanderzusetzen. Das Spiel kombiniert Körper-, Gesichts- und Augentracking, und bietet so die Möglichkeit, mit dem eigenen Körper zusammen mit Dutzenden von realen Audio-Interviews mit Transsexuellen zu interagieren, und ihre Erfahrungen aus erster Hand zu hören, zu entdecken und selbst zu erleben. Body of Mine ist eine Ganzkörper-VR-Erfahrung, bei der man in den Körper eines anderen Geschlechts hineinschlüpfen und mit der eigenen Haut interagieren kann, um Geschichten und Interviews von Trans-Menschen zu entdecken.

© Federico Zurani

TINY CREATURES

B3 BEN Award: BEST EMERGING TALENT
9.00-19.00 Uhr im NOS 
Von Federico Zurani

Tiny Creatures ist ein fortlaufendes Projekt, das die Möglichkeiten der Nutzung einer Videospielumgebung als alternatives Erzählwerkzeug erforscht. Das Projekt umfasst eine virtuelle Welt, die von verschiedenen nicht spielbaren Charakteren (NPCs) bevölkert wird, die auf dynamische und autonome Weise miteinander interagieren. Diese NPCs werden geboren, leben, agieren und interagieren und am Ende sterben sie. Ihre Lebenszufriedenheit und -erfüllung wird durch ihre Interaktionen miteinander und durch weitere zufällige Faktoren beeinflusst. Diese Interaktionen wirken sich auch auf die KI-generierten Dialoge zwischen den NPCs und einem potenziell spielbaren Charakter aus. In diesen Dialogen geht es um alltägliche Belange, sowohl erfreuliche als auch betrübliche. So entsteht eine einzigartige erzählerische Erfahrung, die zum Nachdenken anregt. Insgesamt zielt das Projekt darauf ab, die Grenzen traditioneller Erzählmethoden zu erweitern und das Medium der Videospiele als eine Form des erzählerischen Ausdrucks zu nutzen.

A Place Of Our Own © The Open Reel

A PLACE OF OUR OWN

Deutschlandpremiere
20.15-21.45 Uhr in der ASTOR Film Lounge

Regie: Ektara Collective

Laila und Roshni, zwei Transfrauen, sind auf der Suche nach einem Haus, nachdem sie aus der Wohnung, die sie zuvor gemietet hatten, vertrieben wurden. Bald wird klar, dass ihre Suche nach einem Zuhause auch ihre Suche nach einem Platz in dieser Gesellschaft ist, die sie in einen Bereich außerhalb des Zentrums drängen will. Während dieser Wohnungssuche wird immer deutlicher, dass sie über physische Räume und biologische Verbindungen hinausgeht. Neue Freundschaften blühen auf und dann kommt Hilfe von unerwarteter Seite.